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Oberschenkelstraffung

Kurzinformation Fettabsaugen

Kosten:

3.200 – 5.600 €

Praxisaufenthalt:

6 – 8 Stunden

Gesellschaftsfähig:

nach 3 – 4 Tagen

ambulant/stationär:

ambulant, auf Wunsch stationär

Arbeitsunfähigkeit:

1 – 2 Wochen

Narkose:

Vollnarkose

Was ist das Prinzip der Oberschenkelstraffung?

Bei der Oberschenkelstraffung wird überschüssige Haut im oberen Bereich der Innenseiten am Oberschenkel chirurgisch entfernt. Anschließend wird der verbleibende Weichteilmantel wieder vernäht, wodurch sich der gewünschte Straffungseffekt einstellt. Die Naht befindet sich dabei in Verlängerung der so genannten Inguinalfalte im nicht einsehbaren Bereich.

Gründe für eine Oberschenkelstraffung

Für eine Oberschenkelstraffung gibt es verschiedene Gründe. Viele Menschen, besonders Frauen, sind mit der Form oder Konsistenz ihrer Oberschenkel nicht zufrieden. Ursächlich ist meist ein Überschuss an Haut und Fettgewebe an den Innenseiten der Oberschenkel, aber auch Konturunregelmäßigkeiten oder eine „unglückliche“ Fettverteilung (Lipomatose) können Anlass zum Korrektureingriff geben.

Vorbereitung vor einer Oberschenkelstraffung

Informationen zum Eingriff zur Straffung der Oberschenkel

Oberschenkelstraffung und Fettabsaugung

Bei guter Hautelastizität kann die Liposuction (Fettabsaugung) eine sinnvolle Ergänzung der Oberschenkelstraffung sein. Übergangsbereiche zu den nicht gestrafften Arealen des Oberschenkels können damit gut harmonisiert werden.

Welches Anästhesieverfahren kommt bei einer Oberschenkelstraffung zur Anwendung?

Oberschenkelstraffungen sollten unserer Meinung nach in Vollnarkose durchgeführt werden. Ein Facharzt für Anästhesie wird die Narkose einleiten und Sie während des Eingriffs überwachen. Unsere Praxisklinik ist mit einem modernen Narkosegerät ausgestattet, wie es auch in größeren Kliniken verwendet wird. Sie werden gut aufgehoben sein.

Eine örtliche Betäubung (Lokalanästhesie), meist in Kombination mit einem Dämmerschlaf (Analgosedierung), kann bei weniger ausgeprägten Befunden ebenfalls zur Anwendung kommen.

Kann eine Oberschenkelstraffung ambulant erfolgen?

Oberschenkelstraffungen führen wir in unserer Praxisklinik in aller Regel ambulant durch. Mit Vor- und Nachbereitungszeit der Operation werden Sie dann etwa einen Morgen und einen Nachmittag bei uns sein.

Bei größeren Entfernungen zu Ihrem Wohnort oder mangelnder Betreuung zu Hause in den ersten Stunden nach der Operation empfehlen wir einen stationären Aufenthalt in unserer Praxisklinik. Sie können dann nach einer ersten Wundkontrolle und dem Entfernen eventuell eingelegter Drainagen am Morgen nach dem Operationstag wieder nach Hause. Unser Personal wird Sie während der Nacht gerne betreuen.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und lassen Sie sich individuell 
und ganz persönlich zu dieser Behandlung beraten.

Nach der Operation zur Straffung der Oberschenkel

Was ist nach der Operation wichtig?

Direkt nach der Hautnaht werden fixierende Steristrip-Verbände auf die Wunden aufgebracht, um den Zug auf die Wunden zu minimieren und das spätere Narbenbild zu verbessern.

Um Schwellungen und blauen Verfärbungen entgegen zu wirken, wird ein spezielles hosenähnliches Kompressionsmieder angepasst. Dieses sollte vier bis sechs Wochen getragen werden.

Drainagen, die Wundsekret in den ersten Tagen nach der Operation aus dem Gewebe ableiten, werden in der Regel 1-2 Tage nach der Operation entfernt. Mit der geeigneten Methode ist dies – entgegen vieler Meinung – nicht sehr schmerzhaft.

Leichten sportlichen Aktivitäten können Sie bereits nach 3 Wochen wieder nachgehen. Für Leistungssport und sehr anstrengende körperliche Aktivitäten sollten Sie drei weitere Wochen vergehen lassen und zuvor mit uns Rücksprache halten.

Ist eine Oberschenkelstraffung schmerzhaft?

Leichte Schmerzen können nach einer Oberschenkelstraffung als normal eingestuft und in den meisten Fällen gut mit üblichen Schmerzmitteln behandelt werden.

Welche möglichen Komplikationen gibt es bei einer Oberschenkelstraffung?

Für jede Operation gibt es spezielle, den Eigenheiten des Eingriffes entsprechende Risiken und allgemeine, von der Art des Eingriffs unabhängige Nebenerscheinungen. Letztere sind meist vorübergehende und relativ harmlose Gewebeveränderungen wie Schwellungen, Blutergüsse und Blauverfärbungen der Haut in der Umgebung der Operationsstelle und für ein dauerhaftes und gutes Langzeitergebnis meist unbedeutend.

Infektionen und Wundheilungsstörungen sind glücklicherweise wesentlich seltener und in der Regel einfach, zum Beispiel durch die Gabe eines Antibiotikums, in den Griff zu bekommen.In vereinzelten Fällen wird eine nochmalige chirurgische Behandlung erforderlich.

Über die spezifischen Risiken einer Oberschenkelstraffung werden wir Sie in einem ausführlichen Informationsgespräch aufklären.

Diese Informationszusammenstellung soll Ihnen das Verständnis einer Oberschenkelstraffung näher bringen und sie gezielt auf das Aufklärungsgespräch in unserer Sprechstunde vorbereiten.

Wir freuen uns auf Sie und beraten Sie gerne über Ihre Oberschenkelstraffung in München.

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persönliche Beratung?
Sie erreichen unsere Praxisklinik:

Mo, Di, Do

09:00 Uhr – 18:00 Uhr

Mi, Fr

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